Vereinschronik
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2007/08 Herr Link übernimmt die Gesamtverantwortung für alle Orchester und für die musikalische Ausbildung.
Das "Musikkarussell" löst den "Musikgarten" ab. Das 1. Orchester kann sich über 3 neue Spieler freuen und das Schülerorchester trifft sich wöchentlich mit Begeisterung und Eifer.
Der Tastenreport wurde zum ersten Mal in Farbe gedruckt, was nicht nur die Werbetreibenden sehr freute. Georg Denkinger übernimmt das Amt des 1. Vorsitzenden. Der Verein ist wieder gefestigt und möchte an frühere
Erfolge anknüpfen.
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2006 Das Jahr der Veränderungen. Martin Banholzer gibt nach 20 Jahren seinen Dirigentenstab an Klaus Link ab, welcher
die Leitung des 1. Orchesters und des Akkordeonunterrichts übernimmt. Herr Banholzer leitet weiterhin den Club 30+ und den Musikunterricht
für Klavier und Schlagzeug. Gudrun Ueber gibt nach 8 Jahren den Vereinsvorsitz an Michael Schulz ab. Der AVÖ wird 15 Jahre alt und es wird leider immer schwerer
Kinder für das Instrument Akkordeon zu begeistern.
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2005 Unsere Homepage feiert ihren 5. Geburtstag. Innerhalb des WWW ein beindruckendes Alter.
Top Rankings in allen führenden Suchmaschinen, Aktualität und Bilder, Bilder und nochmals Bilder, machen die Homepage sehr beliebt
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2004 Das Akkordeonensemble wird bei Vereinsjubiläen, Friedhofseinweihung
sogar bei der Kandidatenvorstellung zum Gemeinderat, gerne als Rahmenprogramm engagiert. Spieler des Ensembles waren zu dieser Zeit, Martin Banholzer, Georg Denkinger
Cornelia Möhler, Heidi Geml, Corina Deininger und Winfried Sailer.
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2003 Das Orchester nahm mit Erfolg am Regionalwettbewerb in Freiberg am Neckar, in der höchsten Spielklasse teil.
Wir zeigten wiedereinmal die Vielfältigkeit unseres Instrumentes bei der Umrahmung von Gottesdiensten.
Der 1. Platz beim Gerümpelschiessen rundete das Jahr ab. |
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2002 Das 1. Orchester machte eine kleine Konzertreise nach Würzburg und Umgebung. Unter dem Motto "Musik des 20. Jahrhunderts" wurden Konzerte in der Residenz in Würzburg und im Schüttbau in Rügheim abgehalten.
Der A.V.Ö. veranstaltete zum ersten Mal eine Nikolausfeier, zu welchem auch die Kindergärten eingeladen wurden |
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2001 Grund zum Jubeln gab es im Jahre 2001, in welchem der A.V.Ö. sein 10-jähriges Bestehen feierte.
Mit einem Festakt, zu welchem alle Gündungsmitglieder, Aktive und weitere Ehrengäste eingeladen wurden, bedankte sich der Verein bei allen Helfern der vergangen 10 Jahre.
Beim Jubiläumskonzert spielte das bekannte Duo Nebl und unser 1. Orchester zeigte, dass das Akkordeon in Oedheim mehr zu bieten hat als gemeinhin angenommen |
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| Der Verein hat seine Mitgliederstärke von 240 gehalten und hat im Moment noch keine Nachwuchssorgen, wenngleich
der Zulauf zum Instrument Akkordeon stagniert, doch das Klavier und das Schlagzeug dagegen regen Zulauf verzeichnen. |
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| 2000 Im Millennium-Jahr unternahm das 1. Orchester eine Konzertreise nach Bremen. Der Akkordeonverein ging ins World Wide Web und das Jugendorchester
nahm an einem Orchestertreffen in Schwäbisch Gmünd teil. |
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1998 Die Jahre 1998 und 1999 standen im Zeichen vieler kleinerer Auftritte.
Das Gemeinschaftkonzert in der Ballei, der Festakt zur Einweihung der Festhalle "Kochana", die Aufführung der "Rhapsody in blue" zusammen mit den Akkordeonfreunden aus Leingarten und die
Einführung des Hohner Musikgartens sind nur einige der vielen Aktivitäten.
1998 übernahm Gudrun Ueber den 1. Vorsitz. Günter Klotz wurde für seine Verdienste um die Akkordeonmusik zum 1. Ehrenmitglied des Akkordenverein Oedheim ernannt. |
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| 1996 Um auch im Frühjahr ein musikalisches Ziel vor Augen zu haben wurde im Mai 1996 eine erste Akkordon-Matinee im Schiesshaus in Heilbronn
durchgeführt. Günter Klotz konnte auf 20 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit im Dienste der Akkordeonmusik zurückblicken und Martin Bahnholzer feierte sein 10. Jahr als Dirigent und Musiklehrer in Oedheim. 1997 feierte der Club 30+ seinen 10. Geburtstag.
Das 1. Orchester und das Jugendorchester erzielte beim Wertungsspiel in Öhringen in ihrer Klasse den 1. Platz. |
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| 1994 Die Beziehungen unseres Dirigenten zu dem bekannten Wiener Akkordeonensembles "Kaletta" ermöglichte uns eine
Konzertreise nach Wien. Im Jahr darauf spielte das 1. Orchester nochmals in Österreich, dann jedoch in Innsbruck beim Internationalen Akkordeonfestival. Das Orchester
spielte in der Höchststufe. Das 1. Orchester hatte seinen musikalisch höchsten Stand erreicht. Danach wurde das Orchester mit jüngeren Spielern aufgestockt. |
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| 1993 Bereits in den ersten Vereinsjahren beteiligte sich das 1. Orchester und das Jugendorchester mit Erfolg an mehreren Wettbewerben, im In- und Ausland. Der Verein wagte sich
an die Ausrichtung einer Tanzveranstaltung, welches grosse Risiken barg, und die Mitgliederzahl stieg auf 200 an. Das Vatertagsfest etablierte sich in Oedheim und der Verein wurde neben der musikalischen Leistung vorallem
durch seine herausragenden Dekorationen, welche mit viel Liebe zum Detail geplant und umgesetzt wurden, bekannt. |
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1991 Die Aufbauarbeit des Dirigenten trug die ersten Früchte. Erfolge beim Bezirkstreffen in Neckarsulm aber
vorallem der große Zulauf zum Instrument Akkordeon und die guten Kritiken bei den Konzerten steigerten das Selbstvertrauen der Abteilung.
Die Zeit war gekommen, um die Geschicke der Abteilung in die eigenen Hände zu nehmen. Der Akkordeonverein Oedheim wurde gegründet.
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| 1986 Ein erneuter Dirigentenwechsel brachte die kleine Akkordeonabteilung 1986 durcheinander. Herr Martin Banholzer übernahm die Leitung des 1. Orchesters
und die Ausbildung der Akkordeonspieler. Der junge Musiklehrer überraschte die Oedheimer mit neuen Konzertsitten.
Das Stuhlkonzert löste das "Vesper mit Musik" ab. Was zu Anfang auf Kriktik stiess, wurde über die Jahre als Normal angenommen. Einem Wandel der Konzertsitten schloss sich auch ein Wandel in der Literatur und
in der Auffassung der Akkordeonmusik an. |
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| 1982 Nach fast 10 Jahren Dirigententätigkeit in Oedheim wurde Herr Montelleone durch
Herrn Werner Beitinger abgelöst. Das fünfstimmige Akkordeonspiel wurde wieder aufgegriffen und die in den letzten Jahren hauptsächlich gespielte Unterhaltungsmusik wurde
durch konzertantere Musik ersetzt. Junge Spieler wurden ins 1. Orchester berufen und mit neuem Schwung ging es in die nächsten Jahre. Herr Beitinger förderte auch das solistische Spiel.
1983 hatten einige Oedheimer Spieler sogar die Gelegenheit beim 1. Innsbrucker Akkordeon Festival teilzunehmen. |
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| 1976 Günter Klotz wird Abteilungsleiter der Akkordeonabteilung. Mehr als 20 Jahr engagiert er sich ehrenamtlich für
die Akkordeonmusik in Oedheim. Bei der Vereinsgründung im Jahre 1991 übernimmt er den Platz des 1. Vorsitzenden und macht aus dem jungen Verein eine feste, vielbeachtete kulturelle Größe in Oedheim.
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| 1971 Der Musikverein Oedheim gründete 1971 ein Akkordeonabteilung. Dirigent und Musiklehrer
war damals Herr Angelo Montelleone. Schon bald wurde ein Orchester sowie mehrere kleine Spielgruppen zusammengestellt. Das 1. Orchester nahm mit Erfolg auf Kritikspielen teil.
Übungsraum war die "Alte Schule" (EDEKA) |
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1956 Nachdem sich immer mehr Spieler dem Orchester anschlossen, wurde
1956 die 1. Vorstandschaft gewählt. 1. Vorsitzender war Erich Sailer. Das Orchester spielte bis 1958. Bis zu dieser Zeit wurde jährlich ein Jahreskonzert abgehalten
und bei verschiedenen Anlässen gespielt.
1959 wurde der Verein aufgelöst. |
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1953 Der Harmonika-Spielring Oedheim wurde im Frühjahr 1953 unter Leitung von
Heinz Karle gegründet.
Es spielten damals: Lothar Krebs, Albrecht Schanzenbach, Erich Sailer, Richard Volz und Gerhard Durchdewald. |
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1946 Das Quartett um Clemens Herold spielte Tanz- und Unterhaltungsmusik. Nach dem
Ausscheiden von Karl Herold spielte das Trio noch bis 1957.
Das Quartett war auch Bestandteil der Kapelle "Violetta" (1949) |
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1939 Der 1. Handharmonikaclub wurde 1939 gegründet.
Lehrer Gäckle dirigierte die Spielgruppe bis 1941, als er in den Krieg berufen wurde.
Einige der Spieler sind im Krieg gefallen, andere trifft man erfreulicherweise auch heute noch in Oedheim. |
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