Pech hatten an diesem Abend nur diejenigen, welche die Gelegenheit versäumten, eine klasse Konzert
zu besuchen.
Nebl & Nebl, zwei Brüder, die sich blind verstehen und die Zuhörer in ihren Bann zogen und Hauke Seifert, der Akkordeonvirtuose, im Einklang mit dem Orchester waren die
Höhepunkte an diesem Abend, welcher mit der Ouvertüre zu "Egmont" begann und mit der "Träumerei" von Schumann endete.
Nach dem Konzert unterhielten die Wawas und luden zum Tanzen ein.